Le syndrome de le cochon paresseux

Ja, ja, ja. Ich habe mittlerweile einige Beschwerden bekommen. Der Blog zeigt uns noch in Galizien, die Marine-Traffic Nutzer wissen aber, dass wir da gar nicht mehr sind. Das stimmt. Wir sind (gerade noch) in Frankreich, bald in Belgien. Aber ich habe einige Ausreden: Zum einen hatten wir zwischendrin zweimal Besuch, und natürlich wäre es unhöflich, statt mit denen zu reden am Blog zu schreiben. Aber natürlich ist der zweite Grund gewichtiger: Ich bin eine faule Sau, ‚un cochon paresseux‘ (sagt DeepL). Aber ich geloben Besserung. Ein Beitrag (der heute behandelt) ist schon online. Weitere werden folgen, chronologisch richtig eingereiht, mit einem Teaser ganz vorne. Ganz nebenbei – was ich nicht schaffe, hier rein zu schreiben, kann ich Euch persönlich erzählen; im September ist das Abenteuer wohl vorbei. Zitat meine Eltern letzten November: „Na ja, wie’s war wissen wir ja schon, haben ja den Blog gelesen“.

Ein Gedanke zu „Le syndrome de le cochon paresseux

  1. Faule Ausrede, im Mittelmeer hattet ihr auch andauernd (Damen)besuch an Bord, und du hast trotzdem gebloggt… Pff… ich dachte schon, Piraten hätten euer Schiff gekapert und nach Frankreich entführt. Und ihr liegt irgendwo gefesselt und geknebelt in einer Spanischen Höhle!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.